Referenzbericht

Christoph Groberg ist Eigentümer mehrerer 1-Zimmer-Eigentumswohnungen in einem 50er-Jahre-Bau im Kieler Stadtteil Wik.


Bedingt durch die schlechte Bauqualität im Entstehungszeitraum und grobem Pfusch  – Styropor, Gipskartonplatten und Alufolie an Wänden in Feuchträumen – bei vorhergehenden Renovierungen durch die Vorbesitzer hatten sich stellenweise Feuchtigkeit und Schimmel in Bad und Küche gebildet.


Derzeit werden die Wohnungen nach und nach saniert, wobei neben der dauerhaften Eliminierung von Feuchtigkeit und Schimmel auch ein besseres und wärmeres Wohnklima geschaffen werden soll. 
Nach reiflicher Überlegung fiel die Wahl auf Kalziumsilikat-Platten der Marke SkamoWall. Für die nur 2 m² großen Feuchträume kamen 2,5 cm starke Platten zum Einsatz, an der Außenwand des Wohnzimmers 5 cm Platten.

 

Vorbereitung

Da auf den Wänden ein buntes Gemisch aus Farben (zum Teil Lacke) und Werkstoffen (Loser Putz, Gips, Gipskarton, Alufolie) vorhanden war, wurde der alte Putz an den kritischen Stellen komplett entfernt und die Wände mit Sanierputz neu verputzt. Nur so war sicherzustellen, dass die Wand nachher diffusionsoffen ist. Die Aufbringung von Schimmelschutz und Grundierung erfolgte mit einem Sprühgerät.

Zum Schneiden der Platten wurden die Platten von beiden Seiten mehrfach mit einem Teppichmesser angeritzt und dann gebrochen. Dies erschien als die schnellere und sauberere Methode verglichen mit einer Säge. Der Kleber wurde auf Wand und Platte aufgebracht, um trotzt der schiefen Wände eine vollflächige Verklebung zu erreichen. 

 

Das Ergebnis

Nach dem Anbringen der Platten fiel sofort auf, dass die Wohnung spürbar wärmer war als die noch nicht sanierten Nachbarwohnungen. Auch einen Monat nach Fertigstellung ist keinerlei Feuchtigkeit in der Wohnung mehr aufgetreten. Deshalb wird SkamoWall auch bei den kommenden Sanierungen in dem Haus zum Einsatz kommen.